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Articulating a Merleau-Pontian phenomenology of physical education: The quest for active student engagement and authentic assessment in high-stakes examination awardsUniversity of Edinburgh, UK, Malcolm.Thorburn{at}ed.ac.uk Ausdruck einer Merleau-Pontian Phänomenologie im Sportunterricht: Die Suche nach dem aktiven Einsatz der Studenten und mit der gesicherten Möglichkeit, eine Hochleistungsauszeichnung zu erreichen In einer früheren Arbeit wurden einige der konzeptionellen und die Lehrplankohärenz betreffenden Herausforderungen, praxisorientiertes experimentelles Lernen mit der gesicherten Möglichkeit des Erreichens einer Hochleistungsauszeichnung im Sportunterricht zu verbinden, untersucht (Thorburn, 2007). Die Schüler hatten oft Probleme, das Fachwissen aus Aufgaben abzuleiten, bei denen das Lernen ein Mangel an individuell gestalteter Beschäftigung aufwies. Aufgrund von Schwächen in vorherigen kognitiven Versuchen, bewusste Aktivitäten angemessen zu beschreiben, legt diese Studie einleitend dar, dass die Artikulierung einer Merleau-Pontian Phänomenologie des Sportunterrichts die methodische Basis für die Verbindung der von den Schülern selbst erlebten Erfahrungen mit dem Erlernen des zunehmend detaillierten Fachwissens verbessern könnte, vorausgesetzt, dass Lernabsichten und -ziele klar erkennbar und erreichbar sind. Die Situation des `Higher Still Physical Education (HSPE)' in Schottland wird als Beispiel für einen Lehrplan bewertet, bei dem Lehrer, trotz derzeitiger Probleme, noch authentischer phänomenologische Methodologien anwenden, um die Glaubwürdigkeit der Lernerfahrungen und der Beurteilungsergebnisse der Schüler zu verbessern.
European Physical Education Review, Vol. 14, No. 2,
263-280 (2008)
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