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Pupils' perceptions of and experiences in team invasion games: A case study of a Scottish secondary school and its three feeder primary schoolsUniversity of Edinburgh, UK, shirley.gray{at}education.ed.ac.uk
University of Edinburgh, UK, john.sproule{at}education.ed.ac.uk
Nanyang Technological University, Singapore, john.wang{at}nie.edu.sg Wahrnehmungen und Erfahrungen von Schülern in Mannschaftsspielen mit dem Schwerpunkt des Angriffs: Eine Fallstudie an einer schottischen Mittelschule und seinen drei Einzugs-Grundschulen Es wird behauptet, dass junge Kinder an Schottlands Schulen Aktivitäten nicht so attraktiv finden, die Inhalte eines eher `traditionellen' Lehrplans für Sportunterricht sind. Es sind Aktivitäten, die bevorzugt Mannschaftsangriffsspiele (TIG) beinhalten, wie Basketball, Fußball und Hockey (Physical Education Review Group Report, 2004). Ein Problem dieser Behauptung ist, dass sie nicht von irgendeiner schottischen empirischen Untersuchung abgeleitet zu sein scheint. Die Zielsetzung dieser Studie war es daher, die Wahrnehmungen von und Erfahrungen der Schüler mit TIG innerhalb des Lehrplans für den Sportunterricht in Schottland zu untersuchen, insbesondere ihre Wahrnehmungen des eigenen Könnens, ihre Freude an diesen Sportspielen und den Wert, den sie Spielen wie Fußball and Basketball beimessen. Wir haben Daten von drei Jahrgangsgruppen gesammelt, primär 7 (P7) (Alter = 11 ± 0.8 Jahre) sekundär 2 (S2) (Alter = 13.5 ± 0.5 Jahre) und sekundär 4 (S4) (Alter = 15 ± 0.4 Jahre) von einer staatlichen Schule im städtischen Raum von Edinburgh und ihren drei Einzugs-Grundschulen (n = 285). Alle an dieser Studie teilnehmenden Schüler haben einen Fragebogen ausgefüllt und eine Auswahl jeder Jahrgangsstufe hat an den Zielgruppeninterviews teilgenommen. Ein Ergebnis der Untersuchung war, dass P7 Schüler die genannten Mannschaftsspiele im Lehrplan höher bewerten als die S4 Schüler. Bei allen Jahrgangsgruppen, die an dieser Studie teilgenommen haben, gab es eine positive Beziehung zwischen der eigenen Wahrnehmung ihres Könnens und ihrer Freude an diesen Sportspielen und dem Wert, den sie ihnen beimaßen. Diese Ergebnisse begründen weitere Untersuchungen über die Art und Weise der Förderung von diesen Mannschaftsspielen an schottischen Schulen, um besser zu verstehen, warum die Wertschätzung der Schüler an schottischen Schulen von P7 zu S4 abnimmt.
European Physical Education Review, Vol. 14, No. 2,
179-201 (2008)
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